
Was soll ich sagen - ich hatte mich sehr auf diesen viel gepriesenen Film gefreut, leider wurde ich enttäuscht.
Story:
Mona lebt allein mit ihrem Bruder, der nachdem er aus dem Gefängnis kam, sich Gott zugewandt hat und aus dem Familien-Pub einen Tempel macht.
Eines Tages trifft Mona ein Mädchen (Tamsin), das den Sommer über aus dem Internat zu Besuch bei ihren Eltern ist. Die beiden Mädchen freunden sich an und sie entwickeln auch romantische Gefühle füreinander.
Die beiden Teile des Films, zum einen Monas Bruder und sein Weg zu Gott und zum anderen die Beziehungen der beiden Mädchen, finden irgendwie nie komplett zusammen. Auch die Thematik der Sexualität zwischen beiden wird nicht ausreichend erklärt bzw. behandelt.


Nur 2 von 5 Filmrollen für einige interessante Teile und Szenen, aber leider verpasst man nicht viel, wenn man den Film nicht sieht.
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