Mord ist aller Laster AnfangMeredith Mitchell, britische Konsulin im Ausland, und Alan Markby, Kriminalinspektor der Stadt Badham, ermitteln in diesem Fall unabhängig voneinander in einem Vergiftungsmordfall eines Künstlers.
Eigentlich ist Meredith nur nach Hause zu ihrer Cousine gefahren, weil die Hochzeit ihres Patenkinds Sara ansteht. Die Stimmung wird jedoch bald getrübt, als Meredith die Leiche des jungen Töpfers findet.
Das Buch ist interessant geschrieben und die persönliche Geschichte der Charaktere sind authentisch und lassen den Leser auf mehr in den weiteren Teilen hoffen. Auch die Aufklärung des Mordfalls ist spannend, jedoch leider etwas zu spät im Buch. Gerade die Nebenhandlungen, also was machen die Charaktere, wenn man sie nicht gerade verdächtigt, machen das Buch bunter und interessanter. Allein der Mordfall kommt in den ersten 100 Seiten zu kurz, daher nur 3 von 5 Büchern für einen Krimi.



Ich hatte trotzdem Spaß beim Lesen und werde auch den 2. Teil lesen und berichten. Jetzt sind beide Hauptpersonen vorgestellt worden, also hoffentlich mehr Krimihandlung von Anfang an im 2. Teil.
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